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Mit 3.064 Metern Höhe ist die Conturinesspitze, ladinisch Piz dles Cunturines, der höchste Gipfel der Fanesgruppe. Der markante Dolomitenberg erhebt sich östlich von St. Kassian in Alta Badia und gehört zum Naturpark Fanes-Sennes-Prags.
Gemeinsam mit dem benachbarten Piz Lavarela (3.055 m) prägt die Conturinesspitze die beeindruckende Bergkulisse rund um St. Kassian. Mächtige Felswände, weitläufige Hochflächen und die ursprüngliche Landschaft der Fanesgruppe machen das Gebiet zu einem besonderen Ziel für erfahrene Bergsteiger und Naturliebhaber.
Ein beliebter Ausgangspunkt für die anspruchsvolle Bergtour ist die Capanna Alpina bei St. Kassian. Von dort führt der Weg durch die faszinierende Hochgebirgslandschaft der Fanesgruppe in Richtung Gipfel. Der letzte Abschnitt wird über den gesicherten Conturinessteig, auch Tru Dolomieu genannt, bewältigt.
Für die Tour sind gute Kondition, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und alpine Erfahrung erforderlich. Für den gesicherten Gipfelanstieg wird eine Klettersteigausrüstung empfohlen. Oben angekommen eröffnet sich ein beeindruckendes Panorama über Alta Badia und zahlreiche bekannte Gipfel der Dolomiten.
Eine außergewöhnliche Besonderheit befindet sich unterhalb des Gipfels: die Conturineshöhle. Hier entdeckte der Bergführer Willy Costamoling im Jahr 1987 auf rund 2.800 Metern Höhe die Knochen eines prähistorischen Höhlenbären. Wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass es sich um eine bis dahin unbekannte Art handelte, die den Namen Ursus ladinicus erhielt.
Der Höhlenbär lebte vor mehr als 50.000 Jahren in der Bergwelt von Alta Badia. Heute erzählt das Museum Ladin Ursus ladinicus in St. Kassian die faszinierende Geschichte dieses außergewöhnlichen Fundes.
Die Verbindung aus imposanter Dolomitenlandschaft, anspruchsvoller Gipfeltour und einzigartiger Naturgeschichte macht die Conturinesspitze zu einem der spannendsten Bergziele in Alta Badia.
Ein paar Kurven bergan sind es schon, bis man das Berghotel Zirm erreicht. Schließlich liegt es auf rund 1.400 Metern Meereshöhe, direkt am östlichen Hang des bekannten Skibergs Kronplatz. Die Anfahrt lohnt sich jedoch in jedem Fall. Wegen der herrlichen Ruhe des Bergdörfchens Geiselsberg. Wegen der herzlichen Atmosphäre, mit der das Zirm-Team seine Gäste empfängt. Und natürlich wegen des einzigartigen Ausblicks auf Berg und Tal, den man hier oben genießt.
Wer den Urlaub nicht nur dazu nutzen möchte, entspannt auf der Panoramaterrasse zu sitzen, der profitiert von der Lage des Hotel Zirm. So weit das Auge reicht, warten im Sommer erlebnisreiche Wanderungen in den Dolomiten oder der Rieserferner Bergwelt. Im Winter kann man direkt vor der Haustür die Skier anschnallen und über die Piste hinabwedeln, bevor es mit der Seilbahn ins Herz des Skigebiets Kronplatz geht. Passend zum Aktivparadies rundherum bietet das Hotel im Sommer täglich drei geführte Touren in Begleitung zertifizierter Wanderführer und Outdoorguides. Im Winter dagegen stehen geführte Skisafaris im riesigen Pistenrevier von Dolomiti Superski auf dem Programm.
Zwischen Berg- und Skiabenteuer sollte man jedoch auch genügend Zeit im Hotel selbst einplanen. Nach dem kompletten Umbau 2020 präsentiert sich das Zirm in frischem Design mit viel Holz, Glas und Stein. Wer den Ausblick in vollen Zügen auskosten möchte, steigt am besten in einer der Panoramasuiten ab oder macht es sich schon beim Frühstück auf der Sonnenterrasse gemütlich.
Ein paar Kurven bergan sind es schon, bis man das Berghotel Zirm erreicht. Schließlich liegt es auf rund 1.400 Metern Meereshöhe, direkt am östlichen Hang des bekannten Skibergs Kronplatz. Die Anfahrt lohnt sich jedoch in jedem Fall. Wegen der herrlichen Ruhe des Bergdörfchens Geiselsberg. Wegen der herzlichen Atmosphäre, mit der das Zirm-Team seine Gäste empfängt. Und natürlich wegen des einzigartigen Ausblicks auf Berg und Tal, den man hier oben genießt.
Wer den Urlaub nicht nur dazu nutzen möchte, entspannt auf der Panoramaterrasse zu sitzen, der profitiert von der Lage des Hotel Zirm. So weit das Auge reicht, warten im Sommer erlebnisreiche Wanderungen in den Dolomiten oder der Rieserferner Bergwelt. Im Winter kann man direkt vor der Haustür die Skier anschnallen und über die Piste hinabwedeln, bevor es mit der Seilbahn ins Herz des Skigebiets Kronplatz geht. Passend zum Aktivparadies rundherum bietet das Hotel im Sommer täglich drei geführte Touren in Begleitung zertifizierter Wanderführer und Outdoorguides. Im Winter dagegen stehen geführte Skisafaris im riesigen Pistenrevier von Dolomiti Superski auf dem Programm.
Zwischen Berg- und Skiabenteuer sollte man jedoch auch genügend Zeit im Hotel selbst einplanen. Nach dem kompletten Umbau 2020 präsentiert sich das Zirm in frischem Design mit viel Holz, Glas und Stein. Wer den Ausblick in vollen Zügen auskosten möchte, steigt am besten in einer der Panoramasuiten ab oder macht es sich schon beim Frühstück auf der Sonnenterrasse gemütlich.